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Fundamentals — Überblick

Der Bereich Fundamentals deckt alles ab, was du brauchst, um Single-Node-Actor-Systeme zu schreiben. Alle zwanzig-und-ein-paar Seiten existieren, weil sie auf einem mentalen Bild aufbauen: Ein Actor ist ein Ding mit Zustand und Verhalten, das Nachrichten eine nach der anderen verarbeitet. Verschiedene Seiten zoomen auf verschiedene Teile dieses Bildes.

Diese Seite ist die Landkarte.

ActorSystem

/user (guardian)

Actor "worker-1"

tell()

mailbox

onReceive(msg)

state · log · children · context.*

child-a · child-b

dispatcher · scheduler · eventStream

callers

Jede Box entspricht ein oder zwei Seiten:

Das ist die ganze Liste. Etwa zwanzig Seiten, jede ~250-400 Zeilen, jede mit Fokus auf einem Ausschnitt.

Drei sinnvolle Pfade:

Schnellster Weg zu “Ich kann einen Actor schreiben”

Abschnitt betitelt „Schnellster Weg zu “Ich kann einen Actor schreiben”“

Für Entwickler, die sofort mit dem Coden loslegen wollen:

  1. Actor — die Klasse.
  2. Nachrichten — die Discriminated-Union-Konvention.
  3. Pattern Matching — das match().exhaustive()-Idiom.
  4. Actor-System — wie du den Actor spawnst.
  5. Ask-Pattern — wie du Antworten liest.

Das sind etwa eine Stunde Lesezeit, danach kannst du eine funktionierende Spielzeug-App schreiben.

Für Entwickler, die das konzeptionelle Bild wollen, bevor sie Code schreiben:

  1. Actor-System — der Container.
  2. Actor — die Entität.
  3. Mailboxes + Dispatcher — was die Eine-nach-der-anderen-Verarbeitung möglich macht.
  4. Supervision + Death Watch — die “let it crash”-Philosophie.
  5. Coordinated Shutdown — wie Systeme sauber enden.

Danach ist der Rest nur noch Detailarbeit.

Für Entwickler, die von einem anderen Runtime-Modell migrieren (Promise/await-Suppe, Worker Threads, BullMQ-artige Queues):

  1. Warum Actors — die Begründung.
  2. Nachrichten — Methoden ersetzen.
  3. Actor — Klassen mit geteiltem Zustand ersetzen.
  4. Supervision — try/catch durch let-it-crash ersetzen.
  5. Ask-Patternawait-Aufrufer mit actor-internen Abläufen verbinden.

Und dann weiter zu den Migrations-Guides für den konkreten Framework-Vergleich.

Jede Fundamentals-Seite ist gleich aufgebaut:

  1. Was es ist — ein Satz, in der Description im Seitentitel.
  2. Ein minimales Beispiel — lauffähiger Code, ~15-30 Zeilen, inklusive Imports.
  3. Wie es funktioniert — die technischen Details, in Prosa.
  4. Wann (nicht) anwenden — konkrete Situationen + Alternativen.
  5. Häufige Fallstricke — Asides, die die häufigsten Fehler markieren.
  6. Wie es weitergeht — 3-5 interne Links.

Es geht nicht darum, jede Seite auswendig zu lernen; es geht darum, die Form zu kennen, damit du zu dem Abschnitt skimmen kannst, den du brauchst. Die “Häufige Fallstricke”-Sammlung über alle Seiten hinweg ist die mit Abstand beste Ressource, wenn du debuggst.

Sobald dir diese Seiten vertraut sind, baut der Rest der Website darauf auf:

  • Typed — eine strengere, standardmäßig typisierte API für dasselbe Modell.
  • Routing — Fan-Out über mehrere Actors mit Load-Balancing-Strategien.
  • Patterns — wiederverwendbare Bausteine (Circuit Breaker, Retry-Helfer, Backoff-Supervisor).
  • Cluster — der Schritt von einem Node zu vielen.
  • Persistence — Actor-Zustand, der Restarts überlebt.

Jeder dieser Bereiche hat eine eigene Überblicksseite nach demselben Muster.

Wenn du bis hierher gelesen hast und einfach nur etwas schreiben willst:

  • Quickstart — ein funktionierendes Hello-Actor in 5 Minuten.
  • Actor — die Grundlagenseite für alles weitere.